Perfekte Charakterisierung!

Fragolin hat sich auf Le Penseur wieder einmal selbst übertroffen!

So beschreibt er die am Gutmenschentum erkrankte Gesellschaft:

Diese Emotionalisten, die statt Dokumentationen lieber Katzenvideos schauen und Vaginas malen, weil es ihr labiles und immer wieder brutal mit widerlicher Realität konfrontiertes, auf Eiapopeia gebürstetes Emotionalgerüst nicht ertragen kann, dass die Welt so ist wie die Welt ist, sind mental faktisch im Geburtstagssesselkreis des Kindergartens stecken geblieben und haben seither keine Weiterentwicklung erfahren. Das postfaktische Zeitalter ist nichts anderes als die Durchinfantilisierung einer am eigenen Wohlstand verwahrlosenden Gesellschaft. Ein riesiger Montessori-Kindergarten voller Emotionalzwerge, die gelernt haben, wie man seine Gefühle tanzen kann, aber nicht, wie man sie beherrscht. Und die deshalb mit zerstörerischem Hass alles und jeden verfolgen, was ihre bunte Pipilangstrumpfwelt stören könnte. Sie glauben an Regenbogeneinhornkittys, aber nicht an Logik.
Im Kindergarten ist das süß. In der Schule fatal. Bei Erwachsenen Irrsinn. In der Politik eine Katastrophe.
Bravo! Dem ist nichts hinzuzufügen.

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