Die Bretonen: ein CoV-traumatisiertes Volk?

Als in Österreich die CoV-Maßnahmen gelockert und zu einem großen Teil zurückgekommen wurden (eigentlich: als die verbrecherischen Politdarsteller die grundrechts- und verfassungswidrigen Zwangsmaßnahmen zum Teil aufhoben), ging das bei meinen Landsleuten ruckzuck: alle atmeten im wahrsten Sinne des Wortes befreit auf, die Menschen suchten ihre geraubte Freiheit zurückzugewinnen, und die „Schutzmasken“ landeten im Müll, obwohl der Angstschober (möge ihm ein chronischer Durchfall beschert sein, solange sein erbärmliches Leben andauert) dazu ermahnte, dies nicht zu tun, da man diese Maulkörbe vielleicht nochmal brauchen könnte.
Plötzlich waren Maskenträger eine kleine Minderheit: jeder, der freiwillig seine Atemwege mit dem Umhänge-Fetzen belastete, fiel auf. Auffällig auch, dass es meist Männer waren, die weiterhin einen auf The Walking Dead machten.

Ganz anders stellt sich die Situation in der Bretagne dar. Wahrscheinlich ist die Lage im Rest Frankreichs ähnlich, aber da wir uns z.Zt. ausschließlich in der Bretagne aufhalten, können wir auch nur von hiesigen Verhältnissen berichten.

Die Vergewaltigung der Grund-, Bürger- und Menschenrechte – wegen eines angeblich gefährlichen Viruses – war in Frankreich ungleich drastischer und dauerte viel länger. Die Tatsache, dass in und vor Supermärkten noch immer alles mit Warnungen vor dem Coronavirus zugehängt ist, lässt darauf schließen, dass auch die mediale Gehirnwäsche ungleich intensiver war.

Beinahe zeitgleich mit unserem Urlaubsantritt wurde in Frankreich die Maskenpflicht abgeschafft. Weder im Freien noch in Geschäften muss der Maulkorb noch getragen werden. Lediglich in Läden, deren Geschäftsführer trotzdem das Tragen einer Maske wünscht, bleibt sie weiterhin Pflicht.

Nun könnte man meinen, dass gerade die Bretonen nach einer derart langen und harten Zeit der Zwangsmaßnahmen sich fast schon jubilierend von den Masken beim Einkaufen verabschieden würden – doch weit gefehlt: die Masken werden weiter getragen. Selbst die kleinen Kinder laufen damit herum. Alle tragen sie meist selbstgefertigte Masken, die vom Unterkinn bis zu den Augen reichen – obwohl sie gänzlich ohne Maske einkaufen gehen könnten!

Diese Zeitgenossen erscheinen mir völlig verängstigt und zutiefst traumatisiert. Diejenigen, die keine Maske in den Supermärkten und Geschäften tragen, sind die absolute Minderheit und fallen entsprechend auf und sind beinahe ausschließlich Männer. Bärtige Männer oder Männer mit Pferdeschwanz. Individualisten.

2 thoughts on “Die Bretonen: ein CoV-traumatisiertes Volk?

  1. heimdallwardablog

    Frogs – noch degenerierter als jeder BiDler. Nach dem kleinen Dorf mit dem Zaubertrank, wo man sich mit Fischen verprügelt und dem Imperator das Leben schwer macht, wird man vergebens suchen. Wenigstens die Steine stehen noch.

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