Systematisches Traumatisieren: jeder kriegt sein Fett ab; wieder und immer wieder.

ÖsterreichHeute also war die Generalprobe für Angstschober‘s neues Folterinstrument:

die Corona-Ampel

Die durchgeführten Tests hätten „gezeigt, dass die Kommission und damit die Ampelschaltung bereits gut arbeitsfähig sind“, verlautete des gottgleichen Kindkanzler‘s Gesundheitsministerium in einer Aussendung der orf, seines Zeichens untertänigster Hofberichterstatter und Angstschober‘s williger Helfer.

Dem Ampelmännchen im Gesundheitsministerium, das Psycho-Pillen einwirft wie ein kariöser Halbwüchsiger, werden demnächst, wenn morgen das überarbeitete Covid-19-Gesetz im Nationalrat als reine Formalie von Schwarz/Grün durchgewunken wird, Machtbefugnisse zuteil, die selbst in den feuchtesten Träumen zeitgenössischer Potentaten nicht vorkommen – auch, wenn es jetzt schon ein offenes Geheimnis ist, dass auch diese Überarbeitung einer Revision bedarf, da die österreichische Verfassung gottlob vom Verfassungsgerichtshof (noch) sehr störrisch ausgelegt wird.

Auf eine Aufzählung aller rechtlichen Änderungen in diesem Zusammenhang muss hier verzichtet werden, da etwa mit dem 2. COVID-19-Gesetz nicht nur das Maßnahmengesetz selbst, sondern auch gleich mehr als 40 (!) Bundesgesetze geändert wurden.
Wer eine lupenreine Diktatur errichten möchte, muss ordentlich hobeln!
Dass dabei so mancher abgehobelter Span dem Möchtegern-Despoten als schmerzender Splitter unter dessen Haut fährt, ist den vielgeprüften Österreichern mittlerweile sattsam bekannt.

Potentiell verfassungswidrige Passagen kümmern den abgehalfterteren Volksschullehrer aber ebensowenig wie dies vor einigen Monaten den göttlichen Kanzler anfocht – meinte dieser doch auf eine Journalistenfrage sinngemäß, dass einige Verordnungen unter Umständen nicht gesetzeskonform sein könnten, er das jetzt aber dennoch so durchzöge, da die fraglichen Verordnungen bis zu dem Zeitpunkt, da sich ein Gericht dessen annähme, ohnehin bereits außer Kraft wären.
Nach derselben Logik könnte ich gleich morgen eine Bank überfallen. Gut möglich, dass das kriminell ist – doch, bis die Polizei am Tatort angelangt ist, ist der Überfall ohnehin bereits vorbei und ich über alle Berge…

Die neue Machtbefugnis des niemals mit Medizin befasst gewesenen Gesundheitsministers kennt tatsächlich kaum noch Grenzen: ob er einzelne Ortschaften, politische Bezirke, Bundesländer oder gleich dem ganzen Land Hausarrest verordnet, ob er Betretungsverbote für den öffentlichen oder den privaten (!) Raum anordnet, ob er uns öffentliche Verkehrsmittel oder unser Privatauto zu benutzen verbietet, ob er zur Sicherung der Durchführung seiner Verfügungen das Bundesheer im Inneren einsetzt, ob er Zwangstestungen, Zwangsimpfungen oder die Verwendung der Corona-App anordnet oder von Veranstaltern, Dienstleistern und Gastwirten verlangt, dass sie penibelst genau Buch darüber zu führen haben, wer bei ihnen Kunde war – all das kann er ganz alleine verfügen, ohne mit jemanden Rücksprache halten und sich verantworten zu müssen.

Da ist die Corona-Ampel für den Angstschober ein herrlicher Vorwand, um seine Minister-Muckis spielen zu lassrn. Man kann schon jetzt erahnen, wie schlimm das werden wird:

Alle werden gebannt auf die Medienberichterstattung sehen, ständig von der Furcht begleitet, die Ampel könnte auf „Rot“ schalten. Was er diesmal wohl für Maßnahmen beschließen wird, der Herr Minister? Was wird er jetzt vor den Kameras kindgerecht mit einfachen Worten und mildem Lächeln verkünden?

A propos Kind:

Der gottgleiche Kindkanzler (von „unserem“ Kanzler zu schreiben, verbietet der Anstand) verkündete erst unlängst, dass mit Schulbeginn Phase vier beginnt. Lasst uns hoffen, das die österreichische Version der Phase vier nichts mit der Gleichnamigen Phase in Australien und Neuseeland gemein hat!
In diesem Interview meinte er sinngemäß, dass Phase vier keine kurze Angelegenheit von ein paar Wochen sein werde, sondern so lange dauerte, bis ein Impfstoff auf dem Markt wäre.

Phase vier beginnt zeitgleich mit der Corona-Ampel!

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) rechnet in Sachen Coronavirus-Pandemie in Österreich mit einer Rückkehr zur Normalität bis zum Sommer 2021. Zuvor aber erwartet der Regierungschef schwierige Monate im bevorstehenden Herbst und Winter. Diese Einschätzung werde er morgen bei seiner Erklärung im Kanzleramt darlegen, hieß es vorab aus dem Kanzleramt.

schreibt der österreichische Hofberichterstatter orf.

Abgesehen davon, dass mir schleierhaft ist, wie Herr Kurz jetzt schon weiß, dass mit Sommer 2021 der Coronavirus sein winziges Leben ausgehaucht haben wird, scheint mir da ein Widerspruch vorzuliegen zu dem was Ulrich Herzog, einer der beiden Leiter der CoV-Kommission vom Gesundheitsministerium heute im Ö1-„Mittagsjournal“ (orf) vom Stapel ließ:

Ist euch bewusst, dass es in Österreich seit etlichen Wochen keine echten Neuinfektionen mehr gab? Die entdeckten Fälle sind positiv getestet worden – nicht mehr und nicht weniger. Die Anzahl dieser „Positiven“ entspricht ziemlich genau der Fehlerquote des PCR-Tests.
Geht man z.B. Von einer Fehlerquote von 2-4 Prozent aus (also zwei bis vier Prozent aller Getesteten scheinen positiv auf, obwohl sie es gar nicht sind), dann sind das bei 100.000 Getesteten zwei- bis viertausend Falschpositive!

Denkt mal darüber nach und lasst euch nicht verarschen!!

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